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Hecke schneiden: Mit zwei Schnitten pro Jahr das Wachstum fördern

Sichtschutz und dauergrüner Blickfang: Hecken sind vielseitige Gestaltungselemente, die in kaum einem Garten fehlen. Damit Thuja, Hainbuche, Kirschlorbeer und Co. die optischen Vorstellungen der Gartenbesitzer erfüllen, benötigen sie nicht viel Pflege. Nährstoffe, das Wässern in trockenen Phasen und dazu ein bis zwei Schnitte pro Jahr - schon bleibt die grüne Gartenmauer dauerhaft in Form. Für einen gekonnten Schnitt sind nur einige Hinweise zu beachten.

Hecken stets in Trapezform schneiden

Die meisten Heckenpflanzen brauchen einen Fassonschnitt einmal im Frühjahr und einmal im Herbst, damit sie nicht aus der Form wachsen. "Allerdings ist dabei zu beachten, dass von März bis Ende September größere Rückschnitte verboten sind, um brütende Vögel zu schützen", sagt Stihl-Gartenexperte Jens Gärtner. Für den grundlegenden Pflegeschnitt empfiehlt der Fachmann die sogenannte Trapezform: oben eher schmal, unten breiter. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass alle Bereiche der Heckenpflanze genug Licht bekommen und grün sprießen. Noch ein Tipp dazu: vorher eine Schnur spannen, das hilft bei einer akkuraten Form. Zudem sollte man zu tiefe Einschnitte in die Pflanzen vermeiden, da sonst kahle Stellen drohen.

Sicher und komfortabel arbeiten mit der passenden Ausstattung

Der Heckenschnitt muss nicht mühsam sein. Voraussetzung dafür ist eine bedienungsfreundliche Ausstattung. Besonders praktisch gerade bei längeren Heckenabschnitten sind akkubetriebene Scheren wie etwa das Modell "HSA 56". Sie sind schnittstark, leise und kabellos, sodass der Freizeitgärtner nicht in seinem Bewegungsradius eingeschränkt wird. Für den Schnitt in der Höhe bieten sich Heckenschneider mit langem Schaft an, die ein Arbeiten mit festem Stand vom Boden aus ermöglichen. Akku-Strauchscheren wiederum sind das passende Gerät für Konturen oder auch für den kreativen Formschnitt von Kübelpflanzen wie Buchs & Co. Wichtig für die sichere Gartenarbeit ist schließlich die persönliche Schutzausstattung: Arbeitshandschuhe, Schutzbrille und komfortable Arbeitsschuhe dürfen nicht fehlen.

Einfaches und leises Arbeiten

Elektro-Heckenscheren lassen sich einfach und sicher bedienen, zudem sind sie besonders leise und damit auch angenehm für die Nachbarn. Ob man sich für die klassische Variante mit Kabel oder für ein Gerät mit Akku wie etwa dem Modell "HSA 56" von Stihl entscheidet, hängt von den eigenen Vorlieben ab. Der Energiespender dieser Heckenschere zum Beispiel hat genug Saft für bis zu 60-minütiges, ununterbrochenes Arbeiten. Das passende Gerät für die eigenen Bedürfnisse können Gartenbesitzer beim bundesweiten Test-Tag am 6. April 2019 finden und daneben viele Produkte aus dem erweiterten Stihl-Gartenportfolio direkt ausprobieren.

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