Metallgerätehäuser – einfach zum Verlieben

Metallgerätehäuser – einfach zum Verlieben

Der eigene Garten soll als Wohlfühloase dienen und nicht wie ein Abstellplatz für Gartengeräte, Spielsachen und andere Dinge. Kurz gesagt, wer sich Ordnung im eigenen Garten wünscht und Gartenwerkzeuge, Grill, Rasenmäher und Spielsachen vor Regen schützen möchte, der kann mit einem Metall-Gartenhaus alles sicher aufbewahren.

Wartungsfrei & witterungsbeständig

Viel Stauraum ist gewünscht, aber die Instandhaltung sollte sich in Grenzen halten oder besser noch, kaum Arbeitsaufwand mit sich bringen. Aber zudem sollte das gewünschte Gartenhaus langlebig sein. Mit einem Gartenhaus aus Holz ist das nicht in die Tat umzusetzen, aber mit einem Metallgerätehaus. Ein Eleganto Metallgerätehaus besteht aus europäischem Qualitätsstahl mit feuerverzinkten Tragkonstruktionen. Die Gerätehäuser „Eleganto“ kombinieren edles Design mit perfekter Funktionalität. Zudem sind sie wetterfest, UV-beständig, äußerst pflegeleicht und besonders langlebig.

Damit erhalten Gartenbesitzer alles, was sie von einem Gartenhaus bzw. Gerätehaus verlangen: ein wartungsfreies Gerätehaus, das Zeit und Arbeit erspart und nicht verwittert wie Holz.

Warum sich für ein Metall-Gerätehaus entscheiden?

Es liegt auf der Hand, warum die Entscheidung auf ein Gartenhaus aus Metall fallen sollte. Denn Gartengeräte, Gartenmöbel inklusive Sitzkissen und Polster, Werkzeuge und/oder Fahrräder finden darin Platz. Wind und Wetter halten diese Gartenhäuser für Jahrzehnte ab und das Alter sieht man diesen Gerätehäusern nicht an – sofern diese aus qualitativ, hochwertigem Aluminium oder hoch verzinktem Stahlblech handelt. Dauerhaft sorgt die Pulverbeschichtung für den guten Look in der Wunschfarbe und zugleich für einen Korrosionsschutz.

Dort, wo es Vorteile gibt, bestehen aber auch Nachteile. So leiten die Metallgerätehäuser Wärme und Kälte besonders gut. Das führt dazu, dass sich die Temperaturen im Innenraum schnell an die der Umgebung angleichen. Ist es draußen kalt, dann ist es auch im Geräteschuppen kalt und umgekehrt.

Solange jedoch für Frischluft gesorgt wird, ist das kein Problem. Im Hausinneren darf die Luft nicht zu feucht sein. Denn im Sommer sorgt feuchte Luft dafür, dass ein Raumklima wie in der Sauna herrscht. Im Winter hingegen kondensiert die Feuchtigkeit in der Luft an den kältesten Punkten – sprich sie wird zu Wasser und dies sammelt sich irgendwo und sorgt so für ein schlechtes Raumklima.

Egal ob im Sommer Sauna oder im Winter Kondenswasser – von beiden wird Rost, Stock und Schimmel gefördert. Vor allem Textilien werden darunter schnell leiden. Doch selbst Gartengeräte, Fahrräder oder Werkzeuge rosten mit der Zeit.

Es ist empfehlenswert, sich für ein Metall Gerätehaus zu entscheiden, das über eine Lüftungsmöglichkeit verfügt. Dabei kann es sich um ein Lüftungsgitter oder ein Fenster handeln. Ansonsten sollte das Gerätehaus regelmäßig alle zwei Tage für einen Moment geöffnet werden, um zu lüften.

Das Dämmen eines Metallgerätehauses – lohnt sich das?

Metall ist als Baustoff für ein Gerätehaus eine prima Lösung, aufgrund der Eigenschaft, Kälte und Wärme leiten zu können. Anders verhält es sich, wenn das Metallgerätehaus zweckentfremdet werden soll, da dort z. B. Dinge gelagert werden sollen, die hitze- und/oder frostfrei zu lagern sind. Oder es sollen Handwerksarbeiten dort verrichtet werden. Dann ist ein effektiver Schutz vor Hitze und Kälte notwendig.

Daher lohnt es sich ein Gerätehaus aus Metall, das geheizt oder kühl gehalten werden muss, damit es wie gewünscht genutzt werden kann, abzudichten.

Mit einer geeigneten Dämmung lässt sich der Hitze- und Kälteschutz erzielen. Zudem wird durch die Abdichtung verhindert, dass Feuchtigkeit durch die undichten Stellen ins Gerätehaus eindringt. Das Abdichten erfolgt mit einer speziellen Dichtmasse. Einige Hersteller bieten bereits ab Werke eine Dämmung an. Dabei kommen bspw. die sogenannten Sandwich-Bleche zum Einsatz. Diese sind doppelwandig und mit einem Hohlraum versehen, der mit Luft oder einem Dämmstoff gefüllt ist, wie bspw. Polyurethan (PU) in Form von Schaum.

Wichtig ist, dass beim Kauf eines Metallgerätehauses neben den einzelnen Fertigteilen auch die Bauteilverbindungen nach deren Zusammensetzung abgedichtet sind. Andernfalls kommt es zu einer unerwünschten Wärme- bzw. Kältebrücken und über diese kann es doch noch zu einem Temperaturaustausch kommen, der weiterhin unkontrolliert ist. Oder es dringt Feuchtigkeit ein.

Ganz einfach aufgebaut!

Selbst wenn es sich bei Metall-Gerätehäusern nicht um Leichtgewichte handelt, so sind sie dennoch einfach aufzubauen. Wichtig ist, dass das Gartenhaus waagerecht steht und besonders stabil steht der neue Geräteschuppen, wenn dieser aus einem Fundamentrahmen steht.

Selbst wenn nicht viel Platz im Garten vorhanden ist, so lassen sich diese Geräteschuppen in unterschiedlichen Größen finden, wobei ein Haus mit Doppelschiebetür empfehlenswert ist. Denn diese Türen nehmen beim Öffnen keinen zusätzlichen Platz ein.

Die „Anlehngerätehäuser“

Neben den Gartenhäusern aus Metall gibt es sogar platzsparende Alternativen. Diese dienen vor allem als Fahrradunterstand, aber auch für Mülleimer oder Gartengeräte. Diese Modelle können sowohl freistehend als auch direkt an der Hauswand montiert werden. So finden sie auch im kleinsten Garten Platz. Mit einem solchen Anlehngerätehaus aus Metall wird von den Vorteilen eines Unterstands profitiert, der für viele Jahre ohne großen Pflegeaufwand zuverlässige Dienste leistet. Denn schließlich muss Metall im Gegensatz zu Holz weder gestrichen noch geölt werden.

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